IMPFUNGEN (PDF)
Dr. med. Gernot Vielkind

Vorbemerkungen: Der österreichische Impfplan wurde von Experten wohldurchdacht erstellt und wird von diesen empfohlen. Die nachfolgenden Bemerkungen sollen zur Information von Eltern dienen, die Impfungen gegenüber kritisch eingestellt sind und trotzdem die wichtigsten Impfungen machen wollen.

In Österreich werden folgende Impfungen empfohlen:
(aktueller Impfplan)

  • Diphterie(Di)- Keuchhusten(Per)- Hämophilus I (Grippe)-
    Poliomyelitis- Hepatitis B (6-fach Impfung) plus Pneumokokken C
    im 3., 4., 5. Monat und 2 Lebensjahr.
  • Di-Tet-Per-Polio im 7./9. und 13./16. Lebensjahr.
  • Masern- Mumps- Röteln 2 Mal im 2. Lebensjahr, Hep B mit 13
    Jahren.
  • Zecken (FSME ist im Impfplan „ zugelassen“ nur bei Indikation
    Empfohlen!): ab 1 Jahr 2x, „Auffrischung“ nach 1, 3 und dann
    Alle 5 Jahre.
  • Bei Bedarf zusätzlich noch: Hep A, Influenza, Varizellen(Pocken)
    und Meningokokken C.

Somit haben wir bei Zählung jeder einzelnen Impfung mit 1 Jahr schon 21 Immunisierungen mitgemacht, mit 2 Jahren sind es 37 und mit 7 Jahren 42 einzelne Impfungen. Bei nur minimalen Auffrischungen (je nach Impfung alle 5-10 Jahre) ergeben sich bis zum 70. Lebensjahr über 70 Impfungen. Dazu kommen 55 (jährliche) Grippeimpfungen und bei medizinischen bzw. Jagdberufen 7- 14 Impfungen gegen Gelbsucht, Hepatitis B bzw. Tollwut. Weiters bei nur fünf Afrikareisen in dieser Zeit noch 5 Mal Impfungen gegen Hepatitis A+B, 10 Mal Cholera, 15 Typhus- und 5 Gelbfieberimpfungen (nur alle 10 Jahre). Ohne die Malariaprophylaxe zu zählen (keine Impfung!) kommt man so leicht auf weit über 100 Impfungen bis zum 70. Lebensjahr.
Dr. Walter Rella, Küb/Gloggnitz: „Zweifellos sind die Impfungen im Säuglings- und Kleinkindesalter eine segensreich Einrichtung, weil dadurch Epidemien und früher tödlich verlaufene Krankheiten vermieden werden können. Wie aktuelle Forschungen aber zeigen, werfen insbesondere die intramuskulären Nadelimpfungen, zugleich ein nicht zu übersehendes Problem auf. Denn sie führen im sich noch entwickelnden Immunsystem des Säuglings und Kleinkindes zu einer Fehlprogrammierung immunologischer Abläufe, welche durchaus wie eine Missbildung eingestuft werden können. In der Tat ähneln diese Impfungen in ihrem Erziehungseffekt einer Kindesmisshandlung.
Die Maßnahmen wirken zwar für den speziellen Fall, führen aber gleichzeitig in allgemeiner Hinsicht zu einer Schädigung der kindlichen Psyche. Das daraus resultierende Abnormverhalten heißt, auf das Immunsystem übertragen: Allergische Diathese
(= Krankheitsneigung). Wie neueste Forschungsergebnisse belegen, können im späteren Leben Auto-Immunerkrankungen wie Rheuma, Hautausschläge bis hin zu Arteriosklerose die Folge sein,
„Siehe dazu: IMMUNOLOGIE TODAY; Vol19, No 3, p. 113-116, mit reichen Literaturangaben.)
Wer braucht laut offizieller medizinischer Meinung die empfohlenen Schutzimpfungen?
Alle, die eine abgeschwächte Abwehrkraft gegen Krankheitserreger haben oder viele Infektionen ausgesetzt sind. (Wobei zu fragen ist, warum gerade das geschädigte Immunsystem durch einen künstlichen Eingriff gestärkt und nicht weiter geschwächt wird.)
Geschwächt wird die Widerstandskraft durch:

  • seelische Belastungen (Spannung in der Familie, zu strenge
    Erziehung, zu strenge Vorschriften über Verhalten oder Ernährung
    Dauernde Betonung der Vernunft(Folge: Diskrepanz zwischen
    Verstand und Gefühl und dadurch Ungleichgewicht zwischen
    Körper und Seele),
  • körperliche Vergiftung (Rauchen in der Familie- auch schon
    während der Schwangerschaft, Verwendung giftiger Anstriche im
    Haus etc……..),
  • schlechte Ernährung (zu viele Konserven und Fertigspeisen,
    zuviel Fett und Fleisch, zu wenig Obst und Gemüse),
  • und vor allem durch Unterdrückung von Krankheiten.

Man erkundige sich nach der Dauer des Impfschutzes und kann dadurch die Abstände verlängern. Jede Impfung kann nach unbegrenzter Zeit weiter geführt werden, ohne neu anzufangen. Da die Impfung ein Eingriff in das Immun-(Abwehr-) System ist, ist klar, dass sie Allergien auslösen kann, da Allergie immer eine Störung des Immunsystems bedeutet. (Siehe oben den Beitrag von Dr. Rella.)
Die Abwehr wird auch gestärkt durch:
• langes Stillen (ein Jahr, auch länger),
• Liebe ( je behüteter und weniger alleingelassen ein Kind in den ersten Lebensjahren ist, desto weniger ist es bei den notwendigen
Fiebererkrankungen gefährdet).